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Various - British Beat In Sweden - The Original...
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Gebundene Ausgabe 320 pages, Premium Forlag AB, Englisch DIE BEAT VINYLS 1957-1969 Eine Welle britischer Rock- und Pop-Acts wusch sich durch ganz Schweden, als die Beatles in den frühen bis mittleren sechziger Jahren und später in Skandinavien die Frontlinie des mächtigen britischen Beat-Booms anführten. Dieses Buch stellt auf möglichst umfassende Weise alle 396 britischen Gruppen und Künstler zusammen, die in den Jahren 1957-1969 in Schweden eine Schallplatte veröffentlicht haben, wobei entweder eine einzelne, EP oder LP im Inland für den schwedischen Markt hergestellt wurde. ILLUSTRIERTER COLLECTOR´S LEITFADEN Über 2.000 Original-Vinylveröffentlichungen sind hier in voller Farbe zu sehen! Die meisten von ihnen sind hier zum ersten Mal in einem Buch abgebildet. Gezeigt werden auch die zahlreichen Farbvarianten der oft so schön gefertigten 45 U/min Bilderhüllen. Alle Vinylplatten (mit Variationen) wurden mit einer Bewertungsnote zwischen 1 - 10 Sternen bewertet, um Ihnen zu zeigen, wie selten und gefragt ein bestimmtes Vinyl heute auf dem Markt collector´s ist. FORDERN SIE IHR MUSIKWISSEN HERAUS Der renommierte schwedische Musikjournalist Pontus von Tell hat 396 komprimierte Biografien all jener britischen Acts zusammengestellt, die in den entscheidenden Jahren der Popmusikgeschichte in Schweden so wichtig oder manchmal unbekannt waren. Fabelhafte Lesung! 320 Seiten. Vollständig in Farbe illustriert. HALLO BEAT-FANS! Als der libysch-griechische Dichter/Wissenschaftler Callimachus im dritten Jahrhundert v. Chr. mit der Arbeit an einer bibliographischen Bestandsaufnahme der Inhalte der Bibliothek in Alexandria begann - schließlich in beachtlichen 120 Bänden namens ´´Pinakes´´ - wurde er wegen des schieren Umfangs des Projekts zu äußern gezwungen; ´´Big Book, big evil´´. Als Mann mit einer Vorliebe für wenige Worte anstelle von langatmigen Epen möchten wir annehmen, dass der Kallima-Chor in diesem Buch vielleicht etwas Verdienst gefunden hat, das, obwohl es in seiner Gesamtheit voluminös ist, obwohl es nur einen statt 120 Bände umfasst, 392 Kurzgeschichten enthält, die jeweils eine Karriere (oder einen Teil davon) umfassen. Da ich es nicht wagte, unseren bescheidenen Band mit dem zu vergleichen, was Callimachus vor über 2000 Jahren ohne den geringsten Hinweis auf einen Computer erreicht hat, kann ich immer noch dafür bürgen, dass das gemeinsame Schleppen dieses Buches eine riesige Mühe war, die genau 20 Jahre dauerte, um Früchte zu tragen, nachdem das Konzept 1998 erstmals in der Premium-Zentrale angeschnitten wurde. Viele schwedische Plattensammler fragen sich seit Jahren, oder andere Sammler, warum sich nicht jemand mit der Zusammenstellung eines solchen Buches beschäftigt hat? Die Antwort, mein Freund, ist nicht, im Wind zu wehen. Es schwelt in der Lücke, die von kurzsichtigen schwedischen Plattenfirmen geschaffen wurde, von denen die meisten längst nicht mehr existieren. Leider fehlte diesen Organisationen die Weitsicht, um zu erkennen, dass das, was sie in den 50er und 60er Jahren hausieren ließen, eines Tages die Musikgeschichte verändern würde, mit dem bedauerlichen Ergebnis, dass sich niemand die Mühe machte, die Informationen darüber, welche Discs sie verwendeten, für die Nachwelt zu speichern. Da all diese Informationen verloren gingen, bedeutete dies, dass jeder, der versuchte, eine detaillierte Beschreibung dessen zusammenzustellen, was damals in den schwedischen Plattenläden verkauft wurde, die Ärmel hochkrempeln, Gummihandschuhe anziehen und tief in den schwedischen Kok-kenmodding von Vintage-Vinyl eindringen musste. Glücklicherweise hatte Premium Publishing die Dienste eines solchen Dachses mit dem Duft eines Spürhundes, auf den man sich verlassen kann, Leif Aulin, der den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, die Lücken in den Diskographien durch alle verfügbaren Quellen (alte Musikzeitschriften, Plattensammlungen, Oldies-Plattenläden usw.) zu schließen, um festzustellen, welche Platten in diesem Teil des Waldes herausgegeben wurden. Es versteht sich von selbst, dass Leifs Diskographien über eine bildete das Rückgrat dieses Buches, dem ich versucht habe, eine geeignete Struktur aus biographischem Fleisch für die beteiligten Künstler anzupassen. Ich würde zögern zu sagen, dass meine Last viel geringer war als die von Leif, da einige der Künstler, die in Schweden CDs hatten, damals hoffnungslos obskur waren und es in vielen Fällen geblieben sind, was bedeutet, dass sich der Versuch, heute in

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 70er Jahre ...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel, Spieldauer 80:23 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die siebziger Jahre Die Haare werden immer länger, der Drogenkonsum steigt. Der gesellschaftliche Umbruch, ausgelöst durch die (68er Generation´, manifestiert sich. Seit dem Amtsantritt des 1969 gewählten Bundeskanzlers Willy Brandt scheint sich die Republik verändert zu haben. Es wird ´mehr Demokratie gewagt´, der Fortschrittsgedanke beseelt die Menschen. Es gibt Experimente in allen Richtungen, auch musikalischer Art. Neben dem konventionellen Schlager treten Krautrock-Gruppen und Liedermacher auf den Plan (und hier und da auch in die LP-Charts). Im Jahr 1970, als die Beatles sich trennen und die Jugend-Idole Janis Joplin und Jimi Hendrix diese Welt für immer verlassen, feiert man in deutschen Landen den 200. Geburtstag Ludwig van Beethovens mit Theaterstücken, Filmen und Büchern über das Musikgenie; die DDR und die BRD bringen Sonderbrief-marken heraus; Herbert von Karajan, Otto Klemperer und Karl Böhm dirigie-ren das Opus des Meisters in dessen Geburtsstadt Bonn; schließlich er-scheint der Spanier Miguel Rios auf der Bildfläche. Er stimmt bei Polydor (auf dem Label Hispavox) mit einer englischsprachigen Pop-Version der Ode an die Freude in den Jubel ein. Beethovens Ode heißt jetzt Song Of Joy und verkauft hierzulande mehr als eine Million Exemplare. Neben Miguel Rios schaffen sich Wencke Myhre, Daliah L vi, Karel Gott, Chris Roberts, Bata illic und Roy Black Platz in den deutschen Popcharts. Der eine singt fröhlich, dass sein Name Hase sei; der andere träumt davon, einmal um die´ ganze Welt mit den Taschen voller Geld zu reisen; in weiteren Liedern geht es um ein knallrotes Gummiboot oder um eine gewisse Michaela. Mit Dieter Thomas Hecks Hitparade im ZDF hat der Schlager zwar seit 1969 ein ideales öffentliches Forum für sich erschlossen, doch die Volltreffer werden im Laufe der Siebziger schnell immer seltener. (Eine Ausnahme macht das Volkslied Hoch auf dem gelben Wagen, das der damalige Bundesaußenminister und nachmalige Bundespräsident Walter Scheel 1973/74 auf Polydor zu einem Top-Ten-Hit macht.) Bei der Mehrheit der jetzt Heranwachsenden gilt die deutsche Sprache (und der Schlager) als altmodisch oder gar reaktionär. Die Jugend hört lieber die Musik von Golden Earring, den Rubettes, Slade, Medicine Head, kurz: Musik englisch-sprachiger Provinienz. Erst die Liedermacher können die jugendli-chen Hörer wieder mit der deutschen Sprache versöhnen. Konstantin Wecker, Herman van Veen, Ougenweide, Peter Horton, Ludwig Hirsch und all die anderen Liedermacher, die Polydor unter ihrem Dach versammelt, richten sich eher mit ihren Alben denn mit schnelllebigen Single-Hits an ihre Gemeinde. Gleiches gilt für Orchester-aufnahmen, die allerdings eher Freunde unter Leuten jenseits der 40 finden. Hier ist es der Bandleader James Last, dessen Name in den Jahresauswertungen der Hitlisten immer wieder auf-taucht. James Last kann sich während der 70er Jahre als einer der bestverkaufenden Album-Künstler aller Zeiten etablieren! Ebenfalls sehr erfolgreich ist das Orchester Kurt Edelhagen, das den Einzug der Nationen (so auch einer der LP-Titel) bei den Olympischen Sommer-spielen 1972 in München begleitet. Edelhagens LP ´Olympia-Parade´ bringt es bis auf die erste Chartposition und wird zum Soldveredelten´ Bestseller. Pop-Perlen und Bestseller wie vom Fließband, Singles ebenso wie Alben, bringt ab 1974 im übrigen die schwedische Gruppe ABBA über Polydor in die BRD. Der Siegeszug der vier Skandinavier nimmt im englischen Seebad Brighton seinen Anfang, als die Gruppe mit dem Titel Waterloo den Grand Prix d´Eurovision gewinnt. ABBAs Nummer-1-Hits Mamma Mia, Fernando, Dancing Queen, Money, Money, Money und Knowing Me, Knowing You bringen den Pop-Ableger der Grammophon -seit 1972 unter dem Dach der deutsch- niederländischen Holding Polytram untergebracht - sicher durch das Jahrzehnt. Hinzu kommen ab 1977 die immensen Erfolge der Balladen-Rockgruppe Barclay James Harvest (BJH). Mit Polydors Hilfe kann die Gruppe bald in der BRD größere ;Erfolge als in ihrer britischen Heimat feiern. Das bekannteste UH -ALbum `Gone To Earth´ (1977) hält sich über 200

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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