Angebote zu "Christopher" (17 Treffer)

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meise.möbel Polsterbett, Skandinavien Landhauss...

Maßangaben Breite Liegefläche , 140 cm, Länge Liegefläche , 200 cm, Breite , 160 cm, Länge , 223 cm, Breite Kopfteil , 160 cm, Höhe Kopfteil , 102 cm, Höhe Bettseite , 50 cm, Einlasstiefe Lattenrost , 11 21 cm, Bodenfreiheit , 19 cm,

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Mantel \'Christopher\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Weiteres Material; Mantelart: Klassischer Mantel; Fütterung: Ungefüttert; Design: Gerader Schnitt; Muster: Kariert; Länge: Normale Länge; Passform: Normale Passform; Elastizität: Nicht elastisch

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Mantel \'Christopher\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Weiteres Material; Mantelart: Klassischer Mantel; Fütterung: Ungefüttert; Design: Gerader Schnitt; Muster: Kariert; Länge: Normale Länge; Passform: Normale Passform; Elastizität: Nicht elastisch

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Mantel \'Christopher\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Weiteres Material; Mantelart: Klassischer Mantel; Fütterung: Ungefüttert; Design: Gerader Schnitt; Muster: Kariert; Länge: Normale Länge; Passform: Normale Passform; Elastizität: Nicht elastisch

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Blaupunkt Tele Atlas TomTom Skandinavien / Nord...

Keine Lücken mehr: ~100 % Detailstrasennetz für Dänemark; Schweden, Norwegen und Finnland. Von Überall nach Überall - auf dem kürzesten Weg: Mithilfe der detaillierten Tür-zu-Tür-Navigation finden Sie den k 2

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Browning, Christopher S.: Constructivism, Narra...
68,95 € *
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Erscheinungsdatum: 24.07.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Constructivism, Narrative and Foreign Policy Analysis, Titelzusatz: A Case Study of Finland, Autor: Browning, Christopher S., Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch, Schlagworte: Finnisch // Literaturwissenschaft // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Militär // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Normannen // Wikinger // Internationale Zusammenarbeit // Nordeuropa // Skandinavien // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // allgemein // Politische Strukturen und Prozesse // Militärverwaltung // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Soziologie // Internationale Beziehungen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 328, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 475 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.12.2019
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Satz - Text - Kulturkontrast
125,00 CHF *
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Diese Festschrift ist Marja-Leena Piitulainen zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Auf vielf¿ige Weise beziehen sich die hier versammelten Beitr¿ auf jene drei gro¿n Forschungsbereiche 'Satz - Text - Kulturkontrast', welche die Jubilarin w¿end ihrer gesamten wissenschaftlichen Laufbahn aus wechselnden Perspektiven immer wieder neu fasziniert und besch¿igt haben. Die 15 Beitr¿ stammen von Kolleginnen und Kollegen, mit denen Marja-Leena Piitulainen in verschiedenen Perioden ihres Schaffens mehr oder weniger eng zusammengearbeitet hat. Behandelt werden unter anderem folgende Themenbereiche: Aspekte der (kontrastiven) Textsortenforschung, Fragen der (kontrastiven) Lexikologie/Phraseologie und der Grammatiktheorie, Merkmale finnisch-deutscher bzw. interkultureller Kommunikation, Probleme der Lexikografie und W¿rterbucharbeit sowie Funktionen sprachlicher Gestaltungsmittel in literarischen Texten. Aus dem Inhalt: Sven-Gunnar Andersson: Wie geschlechtsneutral sind deutsche Stellenanzeigen? Zur Textlinguistik von Personenbezeichnungen - Lothar Bluhm: Drei Blutstropfen. Zu einem Motiv bei Wolfram von Eschenbach, Heinrich Anselm von Ziegler und den Br¿dern Grimm - Ulla Fix: Die stilistische Einheit von Texten - auch ein Textualit¿kriterium? - Albrecht Greule: Das Mittelhochdeutsche syntaktische Verbw¿rterbuch - Christopher Hall: Die deutsche und finnische Anrede im interkulturellen Vergleich - Irma Hyv¿nen: Zum phraseologischen Angebot im 'Duden Standardw¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2002) und 'Duden W¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2003) - Ahti J¿ti: Zur inhaltlichen Stabilit¿von geografischen Bezeichnungen. Skandinavien, skandinavisch bzw. Skandinavia, skandinaavinen in deutschen bzw. finnischen Texten. Eine kontrastive Fallstudie - Maria J¿entausta: Partitiv als markierte Valenz? ¿erlegungen ¿ber die valenzielle Beschreibung des finnischen Partitivobjekts - Kari Kein¿¿: Sind Wortkomposita wie finn. kielivirhe und dt. Sprachfehler wirklich falsche Freunde? Synchrone und diachrone Kontraste zwischen W¿rterb¿chern und Textkorpora - Matti Luukkainen: Dialog als Textgestaltungsmittel bei der sp¿n Christa Wolf - Henrik Nikula: Norm und Abweichung. Aspekte der Textsortentheorie am Beispiel des literarischen Textes - Edwald Reuter: Der Forschungsplan. Auslandsgermanistische Erkundungen zur hochschuldidaktischen Funktion einer wissenschaftlichen Textsorte - Arja Rosenholm/Withold Bonner: 'Was sollte ich antworten?' Identit¿als Positionalit¿in den Aufzeichnungen der Anonyma Mai-Juni 1945 -

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Der Germanenmythos und seine Einflüsse auf den ...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Kürzlich habe ich mir die erste Folge der sechsteiligen ZDF-Dokumentation Deutschland-Saga angesehen, die anlässlich des 25. Jubiläums des Mauerfalls produziert wurde und seit Herbst 2014 in regelmässigen Abständen im Fernsehen ausgestrahlt wird. Im ersten Teil der Doku-Reihe soll der australische Historiker Christopher Clark den Zuschauer unter dem Motto 'Woher wir kommen - Die Frage nach unseren Ursprüngen' durch die Geschichte Deutschlands führen. Dabei kommt er auch auf die Zeit um Christi Geburt zu sprechen - jener Epoche, die heutzutage sehr vereinfacht als die Zeit der Germanen bezeichnet wird. Clark spricht in dieser Episode von den Germanen als Ahnen der Deutschen. Doch wer oder was waren die Germanen? Etymologisch gesehen ist die Herkunft des Wortes Germane ungeklärt. Das erste Mal findet sich das lateinische Wort germani in der Schrift De Bello Gallico von Julius Cäsar und bezeichnet den übergreifenden Namen der deutschen Völker.2 Für die Römer waren die Germanen also Volksgruppen, die nördlich der Alpen und östlich des Rheins lebten. Sie hatten zwar Kenntnis von unterschiedlichen Stämmen, die dort lebten - zum Beispiel Goten, Sueben oder Teutonen - dachten diese jedoch als einheitliche ethnische Gruppe.3 Wie kam es also dazu, dass gerade die Germanen als Vorfahren der Deutschen gesehen werden, wie in der ZDF-Dokumentation, wenn doch germanische Stämme beispielsweise auch im heutigen Holland, in Belgien und in Skandinavien lebten? Und warum werden nicht zum Beispiel die Kelten als das deutsche Urvolk angesehen? Natürlich müsste man sich hier auch fragen, was denn überhaupt 'deutsch' ist und ob es eigentlich möglich ist, dass man einer ethnisch gesehen heterogenen Bevölkerungsgruppe, die sich heute durch den Nationalstaat Deutschland definiert, überhaupt eine altertümliche Volksgruppe als Vorfahren zuweisen kann. Wahrscheinlich nicht. Doch dieses Problem soll und kann in der vorliegenden keine Rolle spielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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