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Bertolt Brecht in Skandinavien
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Bertolt Brecht in Skandinavien ab 49 € als Taschenbuch: Aufbruch zum künstlerischen Durchbruch. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.02.2020
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Bertolt Brecht in Skandinavien
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Bertolt Brecht in Skandinavien ab 49 EURO Aufbruch zum künstlerischen Durchbruch

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.02.2020
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Bertolt Brecht in Skandinavien
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Bis in das 21. Jahrhundert hinein nehmen die Theaterstücke und Theorien des deu tschen Dramatikers Bertolt Brecht eine besondere Stellung innerhalb der skan dinavischen Theateraktivitäten ein. Vor allem für Bühnenexperimente und die Produktionen von Studententheatergruppen werden in Skandinavien bis heu te Brechts Ideen als Vorlagen genutzt. Wie lässt sich die bis heute wirk sa me Popularität Brechts im hohen Norden erklären? Was sind die Gründe für Brechts Einfluss auf die skandinavische Theaterlandschaft? Die Autorin Isabella Kortz beginnt ihre systematische Suche nach Erklärungen für die Sonderstellung Bertolt Brechts mit der historischen Betrachtung der The aterentwicklungen in Skandinavien. Die Wirkungsweise von Brechts The o rien und den Inszenierungen seiner Theaterstücke bildet die Grundlage für die nähe re Auseinandersetzung mit dem skandinavischen Amateurtheater, das Brecht zu großem Erfolg im hohen Norden verholfen hat. Basierend auf die sen Erkenntnissen erläutert die Autorin die tiefgreifende Beziehung zwischen Brecht und Skandinavien, die weit über dessen Exilaufenthalte in Dänemark, Schweden und Finnland hinausgeht. Das vorliegende Buch richtet sich sowohl an Fachpublikum, wie etwa Stu den ten der Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Germanistik, als auch an Interessierte der Zeitgeschichte und Theaterbegeisterte.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Vergleich zweier Gedichte von Bertolt Brecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der grösste Dramatiker des 20. Jahrhunderts.' So hat Marcel Reich-Ranicki Bertolt Brecht bezeichnet. Jedoch war er auch einer der führenden Lyriker dieser Zeit. Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in eine wohlhabende, bürgerliche Familie hineingeboren. Während seiner Schulzeit bzw. während er studierte, herrschte der 1. Weltkrieg. Er stand dem Krieg kritisch und ablehnend gegen über, was sich deutlich in seinen ersten Werken widerspiegelt. Bevor er Mitte der 20er Jahre den Kommunismus für sich entdeckte, besass er eine antikommunistische Denkweise. 'Was geht es dich an, wenn die Menschen hungern. Man muss hinaufkommen, sich durchsetzten, ein Theater haben, auf dem man seine eigene Stücke aufführen kann.' So ein Zitat vom jungen Brecht. Erst nach eingehenden Studien des Marxismus wurde er überzeugter Kommunist ohne jemals in eine Partei einzutreten. Fortan waren seine Werke von marxistischen Gedanken geprägt. Deswegen musste er 1933 ins Exil gehen. Zuerst ging er nach Skandinavien, später in die USA, wo er wegen seiner kommunistischen Entstellung, die er in den USA nur vorsichtig ausdrückte, Schwierigkeiten bekam. Erst Ende 1948 kehrte Brecht nach Deutschland zurück, wo er am 14. August 1956 starb. Seine Werke sind unvergessen geblieben. Mit ihnen wollte Brecht die Menschen wachrütteln und die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzeigen und ändern. Doch waren alle seine Werke von den gleichen politischen Gedanken geprägt? Hat sich sein Schreibstil nicht mit der Zeit verändert? Hat sich Brecht literarisch weiterentwickelt? Wenn ja, in wie fern? Und wie kann man das bewerten? Um diese Fragen zu beantworten vergleiche ich zwei seiner Gedichte, zwischen deren Entstehung mindestens 20 Jahre liegen. Leider hat Brecht bei nur wenigen Werken ein genaues Datum angegeben. Bekannt ist oft nur der geschätzte Entstehungszeitraum. Die von mir gewählten Werke 'Von der Freundlichkeit der Welt', welches Brecht 1927 in seiner Gedichtsammlung 'Bertolt Brechts Hauspostille' unter der Zweiten Lektion: 'Exerzitien' veröffentlichte, und 'Gegenlied zu: Von der Freundlichkeit der Welt', welches er zwischen 1947 und 1956 schrieb, nachdem er beim Sortieren seiner Gedichte auf das Gedicht 'Von der Freundlichkeit der Welt' stiess, erschienen mir am geeigneten. Sie stehen in einer Beziehung zu einander und ihr Entstehungszeitraum weisst eine ausreichende Spanne auf. Meine Analysen und Interpretationen basieren ausschliesslich auf der Primärliteratur im Kontext zu Brechts Biografie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Vergleich zweier Gedichte von Bertolt Brecht
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der größte Dramatiker des 20. Jahrhunderts.' So hat Marcel Reich-Ranicki Bertolt Brecht bezeichnet. Jedoch war er auch einer der führenden Lyriker dieser Zeit. Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in eine wohlhabende, bürgerliche Familie hineingeboren. Während seiner Schulzeit bzw. während er studierte, herrschte der 1. Weltkrieg. Er stand dem Krieg kritisch und ablehnend gegen über, was sich deutlich in seinen ersten Werken widerspiegelt. Bevor er Mitte der 20er Jahre den Kommunismus für sich entdeckte, besaß er eine antikommunistische Denkweise. 'Was geht es dich an, wenn die Menschen hungern. Man muss hinaufkommen, sich durchsetzten, ein Theater haben, auf dem man seine eigene Stücke aufführen kann.' So ein Zitat vom jungen Brecht. Erst nach eingehenden Studien des Marxismus wurde er überzeugter Kommunist ohne jemals in eine Partei einzutreten. Fortan waren seine Werke von marxistischen Gedanken geprägt. Deswegen musste er 1933 ins Exil gehen. Zuerst ging er nach Skandinavien, später in die USA, wo er wegen seiner kommunistischen Entstellung, die er in den USA nur vorsichtig ausdrückte, Schwierigkeiten bekam. Erst Ende 1948 kehrte Brecht nach Deutschland zurück, wo er am 14. August 1956 starb. Seine Werke sind unvergessen geblieben. Mit ihnen wollte Brecht die Menschen wachrütteln und die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzeigen und ändern. Doch waren alle seine Werke von den gleichen politischen Gedanken geprägt? Hat sich sein Schreibstil nicht mit der Zeit verändert? Hat sich Brecht literarisch weiterentwickelt? Wenn ja, in wie fern? Und wie kann man das bewerten? Um diese Fragen zu beantworten vergleiche ich zwei seiner Gedichte, zwischen deren Entstehung mindestens 20 Jahre liegen. Leider hat Brecht bei nur wenigen Werken ein genaues Datum angegeben. Bekannt ist oft nur der geschätzte Entstehungszeitraum. Die von mir gewählten Werke 'Von der Freundlichkeit der Welt', welches Brecht 1927 in seiner Gedichtsammlung 'Bertolt Brechts Hauspostille' unter der Zweiten Lektion: 'Exerzitien' veröffentlichte, und 'Gegenlied zu: Von der Freundlichkeit der Welt', welches er zwischen 1947 und 1956 schrieb, nachdem er beim Sortieren seiner Gedichte auf das Gedicht 'Von der Freundlichkeit der Welt' stieß, erschienen mir am geeigneten. Sie stehen in einer Beziehung zu einander und ihr Entstehungszeitraum weißt eine ausreichende Spanne auf. Meine Analysen und Interpretationen basieren ausschließlich auf der Primärliteratur im Kontext zu Brechts Biografie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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